SHOW ME HOW IT WORKS – FILMINDUSTRIE IN ÖSTERREICH – DREHSCHLUSS?

Das forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur verschrieb sich am 11. Februar einmal mehr dem Thema FILM in Österreich und lud im Rahmen seiner Kreativwirtschafts-Veranstaltungsreihe SHOW ME HOW IT WORKS zu einer Podiumsdiskussion. Als Moderator des Abends agierte Andreas Kamm (MR-FILM Gruppe), mit ihm teilten sich Dr. Alfred Grinschgl (Fernsehfonds Austria), KR Burkhard Ernst (Fachverband Film- und Musikindustrie der WK Wien) und der Regisseur Dr. Harald Sicheritz das Podium.

Zu Beginn begrüßte der Geschäftsführer des forum mozartplatz, Dr. Mario Strigl, die über 100 erschienenen Gäste sowie den Direktor des Wiener Wirtschaftsbundes Dr. Alexander Biach und skizzierte in wenigen Worten die Tätigkeiten des Forums im Bereich der Kreativwirtschaft. Nach einer kurzen Vorstellung der Podiumsgäste gingen diese sofort in medias res – die Filmwirtschaft in Österreich mit ihren Chancen und Risiken.

Ernst stellte zu Beginn fest, dass sich in der Interessensvertretung der Film- und Musikwirtschaft einiges bewegt. In der Wirtschaftskammer mussten Film und Musik jetzt zwangsweise von der Industrie zum Gewerbe wechseln, „da hat die Filmwirtschaft leider das Match verloren“, so Ernst. Die Kammer sei aber trotzdem nach wie vor der größte Lobbyingakteur und bemühe sich um die Interessen der Filmindustrie. Daneben gäbe es in der Filmbranche aber enorm viele Verbände, die leider unabgestimmt und einzeln bei den Politikern anklopfen. Zur Politik komme daher nicht nur eine Stimme, sondern unzählige verschiedene – das sollte vermieden werden. Kamm bekräftigte diese Aussage: „Lobbying braucht Geld, Öffentlichkeit, Medien, Marketing, Kampagnen. Die Grundanliegen sind einend, Parteien sind egal.“ Grinschgl wies auf die Lage in Deutschland hin, wo eine Allianz der deutschen Filmproduzenten mit einer Stimme spricht, dies sollte es auch in Österreich geben.

Grinschgl präsentierte daraufhin den Fernsehfonds Austria, der vor elf Jahren gegründet wurde und mit 13,5 Milliarden Euro die größte Fernsehförderung im deutschen Sprachraum darstellt. Die Gelder gehen nun nicht mehr ausschließlich an den ORF, sondern alle Fernsehunternehmen werden gefördert. Die Produzenten sollten die Rechte und Mittel bekommen, die sie auch tatsächlich benötigen. Dazu braucht es diverse Richtlinien, die wir aber bis heute vermissen. Der Hauptauftrag für den Fernsehfonds lautet: Die Rechte sollen bei den Produzenten bleiben, diese sollten aber auch selbst verstärkt für ihre Interessen tätig werden.

Alle Podiumsteilnehmer waren sich einig, dass die Finanzierung der härteste Brocken bei Film- und Fernsehproduktionen sei. Lobbying ist dafür eine unabdingbare Notwendigkeit, jedoch auch mit viel Arbeit und Zeitaufwand verbunden, die sich viele Produzenten nicht leisten können. „Sich zu überlegen, woher ich eine Finanzierung bzw. Förderung bekomme, ist schon eine höchst kreative Arbeit“ betonte Ernst. Manche Regierungen zeigen mehr Interesse an der Kultur, manche weniger. Die Bankenkrise machte die Situation nicht einfacher, viele haben einfach keinen Kopf um über Förderungen nachzudenken. Sicheritz stimmte dem zu: „Dass Staat und Wirtschaft höchst ungern in kapitalintensive Kunst wie Film und Fernsehen investieren, liegt möglicherweise auch an der Prämisse, dass die Kunst ohnehin nicht umzubringen sei. Dabei wird natürlich darauf vergessen, dass sowohl Staat als auch Wirtschaft in der Kunst gnadenlos abgebildet werden.“

Grinschgl schätzte sich glücklich, dass in Österreich die Filmförderung zwar nicht erhöht, aber im Gegensatz zur Presseförderung zumindest nicht reduziert wurde. Der ORF musste dagegen Einsparungen hinnehmen, sei es im Verwaltungs- aber auch Programmbereich. Kamm wünschte sich, dass zumindest 20 Prozent des Fernsehgebührenaufkommens an unabhängige Produktionen gehen sollten, denn „seriöses Film/TV-Schaffen mit einer längerfristigen Perspektive ist in Österreich ohne den ORF nicht möglich, kaum eine Produktion findet ohne ORF-Beteiligung statt, der ORF ist der maßgebende Partner der Filmwirtschaft und Kreativen. Der ORF und die Filmwirtschaft müssen durch eine bindende Regelung (Gebühren-Anteil) aus der „Geiselhaft“ der ORF- und Tagespolitik befreit werden.“   Eine weitere Variante wäre anstatt der GIS eine Haushaltsabgabe, für die wie in anderen Ländern auch von politischer Seite Zustimmung signalisiert wird.

Abschließend zeigten sich die Podiumsgäste hoffnungsvoll: Die Filmwirtschaft stehe in Österreich im Vergleich zu anderen Industriezweigen sehr gut da, „im Moment werde mehr gedreht als je zuvor“, so Grinschgl: „Wir produzieren heute nicht mehr nur für den ORF, sondern auch für ARD und ZDF.“ Verstärktes Lobbying sei aber sehr wichtig! Das Interesse seitens der österreichischen Politik sei da, „wir Interessensvertreter müssen hier aber sehr feinfühlig vorgehen“, fasste Kamm zusammen. Im Anschluss hatten die zahlreichen Gäste aus der Film- und Musikindustrie die Möglichkeit, bei einem Glas Wein im Kreativwirtschaftsraum forum mozartplatz bis in die späten Abendstunden für ihre Produktionen Lobbying zu betreiben.

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Das forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur lud am 24. November 2014 wieder zu seiner Kreativwirtschafts-Veranstaltungsreihe SHOW ME HOW IT WORKS und wagte sich erstmals in die Gefilde der österreichischen Gaming- und IT-Branche. Als Moderator des Abends fungierte Robert Glashüttner (ORF Radio FM4), mit ihm teilten sich das Podium Max Höfferer (IG Computergraphik), […]

Wir feiern 10 Jahre forum mozartplatz! Mittwoch 17.9.2014, 19.00 Uhr Vor 10 Jahren haben wir das forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur mit der Intention gegründet, Kreativen aus Mode, Design, Musik, Multimedia, Werbung, Film und Kunsthandel die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen, Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren.

10 Jahre forum mozartplatz

Als Moderatorin der Veranstaltung fungierte Patricia Pawlicki (ORF), ihren Fragen stellten sich Anja Hasenlechner (Obfrau forum mozartplatz), Karlheinz Kopf (2. Präsident Nationalrat), Brigitte Jank (Alt-Präsidentin Wirtschaftskammer Wien), Maria Smodics-Neumann (Obfrau Sparte Gewerbe und Handwerk), Birgit Kraft-Kinz (Obfrau Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation), Burkhard Ernst (Vorsitzender Fachvertretung Film- und Musikindustrie) und Julia Landsiedl (Designerin, jeplus). Anja Hasenlechner […]

Buchpräsentation und Ausstellung Beredtes Schweigen, Reinhard Diezl

Am 26. Juni 2014 wurden das Kunstbuch und die Ausstellung unter dem Titel “ beredtes Schweigen“ vom Maler Reinhard Diezl im forum mozartplatz präsentiert.   Die Gäste wurden von Dr. Alexander Biach, Direktor des Wiener Wirtschaftsbundes begrüßt, die Ausstellung von Mag. Florian Steininger, Kurator Bank Austria Kunstforum, eröffnet, das Buch „Reinhard Diezl – beredtes Schweigen“ […]

Show me how it works – Werbeindustrie

Das forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur ging am 12. Mai 2014 mit seiner Veranstaltungsserie „Show me how it works“ in die zehnte Runde und verschrieb sich diesmal der Werbeindustrie. Der Diskussion stellten sich die Obfrau der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der WK Wien, Mag. Birgit Kraft-Kinz, Bernd Graller, Inhaber der Werbeagentur Graller, […]

SHOW ME HOW IT WORKS – UND ACTION BITTE!

Das forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur ging am 27. November 2013 mit seiner Veranstaltungsserie „Show me how it works“ in die neunte Runde und verschrieb sich erstmals dem Thema Film aus der Sicht von Autoren und Produzenten. Das hochkarätige Podium bestand aus dem Autor und Regisseur Dr. Maximilian Gruber, dem Filmproduzenten und […]

SHOW ME HOW IT WORKS – BEST PRACTICE BEISPIELE AUS THEORIE UND PRAXIS!

Das forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur ging am 22. August 2013 mit seiner Veranstaltungsserie „Show me how it works“ in die achte Runde und verschrieb sich erstmals dem Thema Musik als wichtiger Teil der Creative Industries. Als Partner des Abends konnten die Amadeus-Gewinner Julian le Play, Romy Reis, Lukas Hillebrand und Georg […]

SHOW ME HOW IT WORKS! Best Practice Beispiele aus Theorie und Praxis!

Das forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur ging am 24. April 2013 mit seiner Veranstaltungsserie „Show me how it works“ in die siebte Runde und verschrieb sich einmal mehr dem Thema Mode als wichtiger Teil der Creative Industries. Als Partner des Abends konnte Gabriel Baradee mit seinem Modelabel Shakkei gewonnen werden. In ihrer […]

SHOW ME HOW IT WORKS! Best Practice goes Fashion!

Zum sechsten Mal stellte das forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur im Rahmen des Veranstaltungsformat SHOW ME HOW IT WORKS! am 26. Juni 2012 heimische Best-Practice-Kooperationen von Wirtschafts- und Kreativunternehmen vor und zeigt auf, dass Design eine strategische Schlüsselfunktion für den Unternehmenserfolg einnimmt. Am Donnerstag, den 26. Juni 2012 wurden vor rund 100 […]

SHOW ME HOW IT WORKS! geht in die 5. Runde

Das forum mozartplatz stellt mit dem Veranstaltungsformat SHOW ME HOW IT WORKS! bereits zum fünften Mal heimische Best-Practice-Kooperationen von Wirtschafts- und Kreativunternehmen vor und zeigt auf, dass Design eine strategische Schlüsselfunktion für den Unternehmenserfolg einnimmt. Am Donnerstag, den 23. Februar 2012 wurden vor rund 100 UnternehmerInnen und KreativunternehmerInnen zwei brandneue Erfolgskooperationen präsentiert. „The Art of […]

SHOW ME HOW IT WORKS!

Das forum mozartplatz stellt mit einem neuen Veranstaltungsformat bereits zum vierten Mal heimische Best-Practice-Kooperationen von Wirtschafts- und Kreativunternehmen vor und zeigt auf, dass Design eine strategische Schlüsselfunktion für den Unternehmenserfolg einnimmt. Am Mittwoch, den 30. November 2011 wurden vor rund 100 UnternehmerInnen und KreativunternehmerInnen zwei neue Erfolgskooperationen präsentiert. Karin Polzhofer, Marketing Leiterin der Firma KAPO […]

SHOW ME HOW IT WORKS! Kreativität schafft Innovation schafft Wettbewerbsfähigkeit!

Das forum mozartplatz stellt mit einem neuen Veranstaltungsformat heimische Best-Practice-Kooperationen von Wirtschafts- und Kreativunternehmen vor und zeigt auf, dass Design eine strategische Schlüsselfunktion für den Unternehmenserfolg einnimmt. Am Dienstag, den 17. Mai 2011 wurden vor rund 120 UnternehmerInnen und KreativunternehmerInnen die Erfolgsstories twinline 2 und Bitzinger Würstelstände präsentiert. Wolfgang Zierler, technischer Leiter der Firma Artweger […]

SHOW ME (again) HOW IT WORKS!

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SHOW ME HOW IT WORKS!

Das forum mozartplatz stellt mit einem neuen Veranstaltungsformat heimische Best-practice-Kooperationen von Wirtschaftsunternehmen und Kreativen vor und versteht sich künftig verstärkt als Kreativbörse. Den Anfang machten die Erfolgsstories true homeware made in austria und pulse Konferenztischsystem, die im Rahmen der Vienna Design Week 2010 vorgestellt wurden.  Julian Riess, Geschäftsführer der RIESS KELOMAT sowie Sofia Podreka und […]

5 Jahre forum mozartplatz: Ein Fest für die Kreativwirtschaft

Wien, 22. Februar 2010. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 5-jährigen Bestehen des forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur, fanden sich gestern, Montag, die SpitzenvertreterInnen der österreichischen (Kreativ)Wirtschaft in den Räumlichkeiten am Mozartplatz zusammen, um der Präsentation des Filmprojektes CREATIVE NOW! (von Michael Dürr und Tomas Ruzicka) beizuwohnen. Gedanken und Statements zum Jubiläum des forum […]

MEET Magazine – Das neue Interviewmagazin.

Podiumsdiskussion zur Präsentation des neuen Interviewmagazins „MEET Magazine“ Wien, 16. Dezember 2009. Gestern, Dienstag, diskutierten ExpertInnen im forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur – anlässlich der Präsentation des ersten MEET Magazine zum Thema „Pension ist keine Ausrede“. Das Interviewmagazin MEET Magazine setzt den Fokus auf das klischeeüberladene, doch überraschend facettenreiche Thema Alter. Was […]