SHOW ME HOW IT WORKS – TATTOO & KÖRPERKUNST

Das forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur betrat am 25. August 2015 erstmals im Rahmen seiner Kreativwirtschafts-Veranstaltungsreihe SHOW ME HOW IT WORKS das Terrain der Tätowierer in Wien. Am Podium agierten Dr. Brigitte Klein (Dermatologin), Corina „Trudy“ Weikl (Trudylines), Michael „Michl“ Hermanek (Tattoo & Arts Vienna) und Stefan Foster (Penetration Inc.), als Moderator Dr. Mario Strigl, Geschäftsführer des forum mozartplatz.

Nach der Begrüßung durch die neue Obfrau des forum mozartplatz, Mag. Birgit Kraft-Kinz, und der Innungsmeisterin der Landesinnung Wien der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure, KommR Margit Riebenbauer, brachte Strigl das aktuelle Sittenbild der Tätowierer und tätowierten Personen zur Sprache, nachdem sich diese scheinbar nunmehr vom Stigma des Matrosen und Sträfling befreien konnten. Dies wurde von allen Tätowierern am Podium bestätigt, Tattoos sind heute gesellschaftsfähig, alle Schichten und Berufsgruppen zählen zu Kunden. „Etwas, das aus einer Rebellion heraus entstanden ist, ist heute selbstverständlich geworden”, so Foster. Unüberlegte Modetrends sind eine negative Begleiterscheinung, von vielen werden Probleme bei künftigen Bewerbungen um Arbeitsplätze nicht bedacht – „viele junge Menschen sind daher oft schon bald meine Kunden zur Tattooentfernung“ gab Klein zu bedenken.

Das „Handwerk“ des Tätowierens hat in den letzten 15 Jahren eine große Veränderung erlebt. War es früher ein freies „künstlerisches“ Gewerbe, so wurde 2003 der Gewerbeschein dafür verpflichtend. Hermanek, der von Anfang an dabei war, skizzierte die Entwicklung folgendermaßen: „Die Innung wollte den Gewerbeschein, um der Problematik der Pfuscher Herr zu werden. Das wollten wir natürlich auch und haben mitgearbeitet. Nach der Einführung des Gewerbescheins wurde uns aber offenbart, dass man den Pfuschern nichts anhaben könne, da diese ja ohne Kontrolle in Hinterzimmern arbeiten. Die Old Schooler unter den Tätowierern sind daraufhin nach und nach abgesprungen. Das Erschreckende daran ist aber, dass manche Pfuscher von damals oft nicht so schlimm waren wie manche Tätowierer mit Gewerbeschein und mit Studio heute.“

Foster bestätigte das: “Ein Gewerbeschein ist leider keine Versicherung für gute Arbeit und Qualität, viele Kunden müssen diese leidvolle Erfahrung machen“. Die Problematik liegt in der Ausbildung zum Tätowierer, es werden unzählige Kurse von unterschiedlichsten Institutionen und Unternehmen angeboten, realistisch gesehen braucht man dafür etwa drei Wochen Zeit, etwas Geld und ein Mindestalter von 18 Jahren. Doch es gibt keine Zulassungsbeschränkungen, keine Auswahlkriterien, keine Überprüfung der künstlerischen Eignung. „Daher hatte ich es auch abgelehnt, am Wifi einen Kurs zu halten, da die einzige Teilnahmebedingung die Zahlung des Kursbeitrags ist – das ist für mich keine Grundlage für einen künstlerischen Beruf wie der des Tätowierers“, so Foster. Während an der Akademie der Bildenden Künste Kommissionen die Eignung angehender Studenten beurteilen, entscheidet dies bei Tätowierern ein Erlagschein.

Ähnlich verhält es sich bei der Abschlussprüfung: Hermanek hatte 2002 gemeinsam mit anderen Tätowierern für die Innung einen Prüfungskatalog entwickelt, der aber schlussendlich nicht realisiert wurde. Stattdessen werden heute überwiegend Dinge abgefragt, die wenig bis nichts mit dem Tätowieren zu tun haben und zu wenig praxisbezogen sind. „Ich wurde bei meiner Prüfung gefragt, was bei einem Ertrinkenden zu tun ist“, präsentierte Weikl ein skurriles Beispiel aus jüngster Vergangenheit. Sie selbst hat bei Michl Hermanek gelernt, bekam dort eineinhalb Jahre lang eine praxisbezogene Ausbildung mit Maschinenkunde, Technik, Hygiene etc. ohne Arbeiten am Kunden, bevor sie unter Aufsicht kleinere Tätowierungen selbst machen durfte. „Ohne Begabung hätte ich jedoch bei ihm keine Chance gehabt“, zieht die studierte Graphikerin und Kunsthistorikerin Resümee. Dass die Magistratsabteilung 63 (Gewerbewesen) in Ermangelung eines Praktikums eine „individuelle Befähigung“ feststellen kann, ist ein weiterer Kritikpunkt, „handgeschriebene Zettel“ von ehemaligen Kunden seien hier schon ausreichend.

Innerhalb der Tätowierer gibt es einen Kodex und eine Grundregel die lautet „Wir tätowieren nicht alles überall hin“, so Foster. Rechtlich gesehen dürfen 16-jährige schon tätowiert werden, jeder Tätowierer hält sich aber an die Regel erst ab 18 Jahren zu tätowieren, schließlich gilt es die Sprunghaftigkeit junger Kunden zu berücksichtigen. Leider halten sich manche Gewerbescheinbesitzer, die ihr Wissen und „Können“ als Tätowierer allein in einem Abendkurs erworben haben, nicht daran – und produzieren Patienten für die Dermatologie. „Wir haben oft „trendige“ Modetattoos zu entfernen, die nach wenigen Wochen wieder out sind, aber auch sinnfreie Tätowierungen wie Sternchen oder asiatische Schriftzeichen, die nichts bedeuten – ganz abgesehen von Namen von Ex-Partnern“ berichtete Klein. „Vor allem am Montag nach Tattooconventions ist unser Wartezimmer voll, was beweist, dass eine gewisse Bedenkzeit für Tätowierungen unbedingt notwendig ist!“ Der Tätowierer trägt hier eine Verantwortung, die ihm aber erst im Laufe einer fundierten Ausbildung bewusst werden kann, durch Kundengespräche, Beratung etc. “Kurse alleine können gewisse Dinge eben nicht vermitteln”, fasste Hermanek zusammen.

 Nach angeregten Publikumsfragen, bei denen Themen wie die Zulassung von Tätowierfarben und die Fragwürdigkeit der Rapex-Liste, Hygiene („Wir arbeiten nicht steril sondern keimarm“ ©Foster) oder die Mär von temporären Tattoos angesprochen wurden, riefen die Vertreter der Landesinnung die Tätowierer zur Mitarbeit im Berufsgruppenausschuss auf. Weikl, Foster und Hermanek erklärten jedoch unisono, dass sie sich weniger als Kosmetiker denn als Künstler sehen und eine Veränderung anstreben, denn “Tätowierer ist eine künstlerische Tätigkeit mit besonderen Erfordernissen im Bereich der Hygiene”. Mag. Maria Smodics-Neumann, Obfrau der Sparte Gewerbe und Handwerk, versprach den anwesenden Tätowierern, sie in ihrer Interessensvertretung zu unterstützen.

Abschließend bedankte sich Strigl bei den knapp 100 erschienenen Gästen, dem engagierten Podium als auch den Vertretern der Wirtschaftskammer und dem Wirtschaftsbund Wien für die angeregte Diskussion und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die an diesem Abend angesprochenen Problematiken zu weiteren konstruktiven Gesprächen zwischen den Tätowierern und ihrer Innung bzw. Sparte führen. Dieser Wunsch begann sich schon im Laufe des restlichen Abends bei Buffet und Musik in angeregten Diskussionen bis kurz vor Mitternacht zu realisieren – das forum mozartplatz konnte somit einmal mehr seine Brückenfunktion in der Kreativwirtschaft unter Beweis stellen.

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SHOW ME HOW IT WORKS!

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SHOW ME HOW IT WORKS! Kreativität schafft Innovation schafft Wettbewerbsfähigkeit!

Das forum mozartplatz stellt mit einem neuen Veranstaltungsformat heimische Best-Practice-Kooperationen von Wirtschafts- und Kreativunternehmen vor und zeigt auf, dass Design eine strategische Schlüsselfunktion für den Unternehmenserfolg einnimmt. Am Dienstag, den 17. Mai 2011 wurden vor rund 120 UnternehmerInnen und KreativunternehmerInnen die Erfolgsstories twinline 2 und Bitzinger Würstelstände präsentiert. Wolfgang Zierler, technischer Leiter der Firma Artweger […]

SHOW ME (again) HOW IT WORKS!

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SHOW ME HOW IT WORKS!

Das forum mozartplatz stellt mit einem neuen Veranstaltungsformat heimische Best-practice-Kooperationen von Wirtschaftsunternehmen und Kreativen vor und versteht sich künftig verstärkt als Kreativbörse. Den Anfang machten die Erfolgsstories true homeware made in austria und pulse Konferenztischsystem, die im Rahmen der Vienna Design Week 2010 vorgestellt wurden.  Julian Riess, Geschäftsführer der RIESS KELOMAT sowie Sofia Podreka und […]

5 Jahre forum mozartplatz: Ein Fest für die Kreativwirtschaft

Wien, 22. Februar 2010. Anlässlich der Feierlichkeiten zum 5-jährigen Bestehen des forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur, fanden sich gestern, Montag, die SpitzenvertreterInnen der österreichischen (Kreativ)Wirtschaft in den Räumlichkeiten am Mozartplatz zusammen, um der Präsentation des Filmprojektes CREATIVE NOW! (von Michael Dürr und Tomas Ruzicka) beizuwohnen. Gedanken und Statements zum Jubiläum des forum […]

MEET Magazine – Das neue Interviewmagazin.

Podiumsdiskussion zur Präsentation des neuen Interviewmagazins „MEET Magazine“ Wien, 16. Dezember 2009. Gestern, Dienstag, diskutierten ExpertInnen im forum mozartplatz – raum für wirtschaft und kultur – anlässlich der Präsentation des ersten MEET Magazine zum Thema „Pension ist keine Ausrede“. Das Interviewmagazin MEET Magazine setzt den Fokus auf das klischeeüberladene, doch überraschend facettenreiche Thema Alter. Was […]